[*schnuppe] Zeitschrift für A in B.
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„Liest sich wie eine Liebeserklärung.“
„Eine bezaubernde Mischung aus Bild, Gedicht und Essay. Von der ersten bis zur letzten Seite genau durchdacht und fantasievoll ge- staltet: Augen- und Gedankenweide.“
„Konzentriert, prägnant, anschlussfähig und doch widerständig.“
„Die Lektüre Deines Heftes ist Sex - der erweiterte Sexbegriff.“
„Gran-di-os! Musste laut lachen, als ich das
gelesen habe.“
„Es zeigt sich, dass Du ein ganz großes Stück
abgeliefert hast. Mal wieder –“
„Gleichermaßen toll wie verstörend.“
„Bringt zu Tage, was die Hölle der einsamen
Menschen schon längst ausspucken wollte.“
„Macht Mut, klärt auf, besänftigt. Und stachelt
natürlich an.“
„Ein Zwitter zwischen einer Art Kampfschrift
und einem Poesiealbum. Keine einzige (unüber-
legt) polemische Phrase.“
„Welch ein schönes Lebenszeichen!“
„Sie ist bunt. Im besten Sinne. Nicht nur
chromatisch, sondern auch thematisch.“
„Hat Charme, lässt näherrücken, ohne einen
Platz zuzuweisen.“
„Bringt die Poesie in den Widerstand!“
„Wie in einem Märchenland, ohne Einbußen an
Ernsthaftigkeit und Faktizität.“
„So viel Hirn und so viel Herz. So viel Har-
monie. Die perfekte Mischung. Treue Unter-
haltungsdienste allererster Sahne.“
„Ein Zwitter zwischen einer Kampfschrift und
einem Poesiealbum.“
„Hab ordentlich gelacht und mitgefühlt. Echt
geil! Ganz schön exzentrisch!“
„Du hast Eigensinn, Eigendenk, Eigenwillen, 'ne
recht autonome Moral, Sprachmacht und Humor.“
„Wenn ich Gedanken in Worte zu fassen hätte,
würde ich es so tun wollen.“
„Offenlegen der Seele, der innersten unver-
stellten Gedanken.“
„Kann kaum glauben, dass Du kein Philosophie-
studium absolviert haben solltest.“
„Tausend Dank für den Lichtstrahl!“
„Es hat mich gleich reingezogen und nicht wie-
der losgelassen, bis ich damit durch war.
Unterwegs viele gedankliche Anregungen, Beein-
druckung über sprachliches Ausdrucksvermögen
und so allerlei Anderes.“
„Das Lesen einer *schnuppe dauert ungefähr 30
bis 45 Minuten aufwärts.“
„Haben mir so manchen Tag versüßt.“
„Ich habe mir die *schnuppe über den Bild-
schirm gehängt. Sie strahlt ab und gibt mir
Kraft für die eigene Arbeit.“
„Gedichte, poetische Reflexionen, Zitate und
Aphorismen und natürlich Illustrationen und Fo-
tos, die ungewöhnliche Blicke auf die Realität
vermitteln. Viel Stoff zum Nachdenken also.“
„Toller Schmökerstoff.“
„Chapeau!“
„Ich bin jedenfalls davon überzeugt, dass das,
was Du schreibst, nicht nur für Dich relevant
ist, sondern auch für viele Andere, die das le-
sen. Deine Texte sind ziemlich subtil. Sie
zwingen zum Nachdenken.“
„Liegt super in der Hand und macht neugierig!“
„Ein Fest!“
„Bleibt zu hoffen, dass es nicht wie mit den
wirklichen Sternschnuppen kommt, die uns so
hoch und entrückt über dem Boden der Realität
zwar verzücken, aber verpuffen, bevor sie
ihn, bevor sie etwas, bevor sie uns errei-
chen.“
„Mögen aus der Palastdruckerei noch viele, viele Schnuppes erste- hen und der traurigen Welt der Prinzessin Wort verkünden.“
„Das Beste und Billigste setzt sich durch.“
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*schnuppe - Zeitschrift für A in B.
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