Freiheit
Freiheit, gefangen
im Überall des Allerlei,
bleibt ohne Konsequenz,
konsequent, ohne Widerhall.
Angst wirft dich aus der Bahn und
fängt dich ein, bis Freiheit naht,
die ungemein allein dich lässt
auf weiter Flur, in deinem Wahn.
Die Angst holt sich, ohne Acht,
jeden Tag, jede Nacht, wütend im
Hinterland, erlässt sie keine Schuld
und nimmt die Herzregion als Unterpfand.
Freiheit entrinnt aller Qual, allem
Wahn, flutet jedes Tal und fließt
bergan, zu neuer Zeit, greift Träume
auf und stellt dich vor die Wahl.
Was, auf was wartest Du?

